16.02.2018

Söder überzeugte die Neumarkter Delegation

Über fünfzehn JUler waren aus Neumarkt zum politischen Aschermittwoch gereist.

Bereits zum vierten Mal in Folge waren auch in diesem Jahr wieder viele Neumarkter JUler am politischen Aschermittwoch in Passau mit dabei. Mit über fünfzehn Mitgliedern des Neumarkter JU Kreisverbands waren in diesem Jahr mehr junge Konservative aus Neumarkt denn je mit von der Partie. "Es ist jedes Jahr wieder eines der Highlights des politischen Veranstaltungskalenders des Jahres", lobte der Vorsitzende Martin Willjung die Veranstaltung. "Es gab logischerweise inhaltliche Überschneidungen zu der Rede von Markus Söder vor wenigen Wochen im ParkInn Hotel in Neumarkt, doch durch die - am Aschermittwoch prototypische - deutliche Sprache wurde seine Motivation, sich "für unser Bayern zu zerreißen" noch deutlicher!"

Einige der JUler waren in diesem Jahr das erste Mal mit in Passau dabei. Für sie war das politische Großereignis des Jahres natürlich noch faszinierender. "Ich habe den Aschermittwoch in den letzten Jahren schon im Internet mitverfolgt. Die einzigartige Stimmung wird aber natürlich erst deutlich, wenn man hier in der Dreiländerhalle live mit dabei ist", meint Luca Schinke. Er ist mit fünfzehn Jahren eines der jüngsten aktiven Mitglieder der Jungen Union Neumarkt.

Enttäuscht zeigte man sich bei der JU von den Aschermittwochsveranstaltungen der anderen bayrischen Parteien, welche mangels eigenem Spitzenpersonal sogar Hauptredner aus anderen Teilen Deutschlands einfliegen mussten. "Am politischen Aschermittwoch beschäftigt sich die CSU nicht wie alle anderen Parteien damit, die Situation im Freistaat schlechtzureden und dessen bevorstehenden Kollaps zu prophezeien, sondern offenbar exklusiv mit der Zukunft unseres großartigen Landes", so Willjung.

Trotz der 12-stündigen Reise ließen es sich viele der JUler nicht nehmen, direkt im Anschluss auch an den Aschermittwochsveranstaltungen im eigenen Landkreis teilzunehmen, um beispielsweise in Parsberg oder Schwarzach auch die lokalen Verantwortungsträger Albert Füracker und Alois Karl zu hören.



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