09.09.2025

JU-Kreisverbände stehen hinter Auernhammer

Im Vorfeld der Nominierung des CSU-Kandidaten für die Bundestagwahl im kommenden Jahr haben sich die JU-Kreisverbände im Bundeswahlkreis für den aktuellen Amtsinhaber Artur Auernhammer aus Oberhochstatt im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen ausgesprochen. Sie bitten um eine zeitnahe Nominierung, um einen passgenauen Wahlkampf zu ermöglichen, der dazu beiträgt, dass die CSU wieder in Regierungsverantwortung kommt und die Ampelkoalition abgewählt wird.

Hierzu erklären die Kreisvorsitzenden Benedikt Kerstenhan(Weißenburg-Gunzenhausen), Lorenz Dießl (Ansbach/Stadt) und Valentin Huber (Ansbach/Land):

„Artur Auernhammer setzt sich seit dessen Wiedereinzug in den Bundestag im Jahr 2013 hervorragend für unsere Heimat ein. Seit der Übernahme des Direktmandates bei der Bundestagwahlwahl 2017 hat er bewiesen, dass er es kann.

Mit seiner politischen und beruflichen Erfahrung ist er hervorragend geeignet, das Beste für unsere Region in Berlin zu erreichen. Er hat für die Anliegen der Bürger stets ein offenes Ohr und setzt sich über die Parteigrenzen hinweg für diese ein. Ferner kümmert er sich erfolgreich um Fördermittel des Bundes für vielfältige Projekte im Wahlkreis. Das ist insofern beachtlich, da er in Oppositionszeiten damit sein breites Netzwerk in Berlin unter Beweis stellt. In komplizierten Zeiten braucht es Kompetenz & Stabilität für unsere Region.

So ist es u.a. maßgeblich auf das Engagement von Artur Auernhammer zurückzuführen, dass in der Region in den letzten Jahren wichtige Verkehrsprojekte vorangetrieben werden konnten. Es befinden sich aktuell mehrere Ortsumfahrungen von Bundesstraßen in der Umsetzung und weiter sind im Bereich des Ausbaus der A6 entscheidende Weichenstellungen getroffen. Ferner sind die Schienenprojekte in der Region kurz auf bestem Wege zur Realisierung. Wir fühlen uns von Artur Auernhammer als einem Kämpfer für den ländlichen Raum bestens in Berlin vertreten.

Darüber hinaus hat sich Auernhammer in den letzten Jahren in Berlin sehr stark für den Bereich Landwirtschaft mit seinem Fachwissen eingebracht und genießt hierfür in der Union und fraktionsübergreifend großes Ansehen. Das ist in Krisenzeiten ein absoluter Mehrwert, welcher unserer Meinung nach in den kommenden Jahren in Berlin noch größere Berücksichtigung finden sollte.

Ferner sind mit Helmut Schnotz (Ansbach/Land), Andreas Schalk (Ansbach/Stadt) und Artur Auernhammer (Weißenburg-Gunzenhausen) alle Regionen des Bundeswahlkreises in den Parlamenten vertreten. Auch die Bezirksräte Herbert Lindörfer (Stimmkreis Ansbach/Nord) und Hans Popp (Stimmkreis Ansbach/Süd) tragen zu diesem ausgeglichenen Verhältnis bei.

Die Kandidaturen von Michael Gloßner und Manfred Scholl nehmen wir zur Kenntnis. Demokratie braucht Kandidaten. Nach erfolgter Abstimmung erwarten wir, geschlossen für dennominierten Kandidaten in den Wahlkampf zu ziehen. Bei derkommenden Bundestagswahl geht es um die Zukunft unsererRegion.

Aus den o.g. Gründen unterstützen die drei JU-Kreisverbände Artur Auernhammer geschlossen bei seiner erneuten Kandidatur zum Direktkandidaten der CSU für unserenBundeswahlkreis, sowie dem anstehenden Wahlkampf.“

Gez.

Benedikt Kerstenhan

JU Weißenburg-Gunzenhausen

Lorenz Dießl

JU Ansbach/Stadt

Valentin Huber

JU Ansbach/Land