Leitlinie 1: Asyl

Die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen wie z.B. aus Syrien gebietet die christliche Nächstenliebe. Daher fordern wir die konsequente Abweisung aller Wirtschaftsflüchtlinge. Aber auch bei den Kriegsflüchtlingen gilt: Nicht alle können nach Deutschland kommen. Es müssen Lösungen für die Situationen vor Ort gefunden werden. Ziel muss sein, die Länder, aus denen Menschen fliehen, zu stabilisieren, damit keine Gründe für eine Flucht bestehen. Ein gezielteres Eingreifen von Seiten der Bundeswehr im Verbund der NATO ist daher zu prüfen. Wir fordern die Abschaffung von direkten Geldzuwendungen an Flüchtlinge. Außerdem sollten nicht mehr als 1 % der Bevölkerung des Landkreises, also rd. 1.100 Flüchtlinge aufgenommen werden. Die Praxis, in kleineren Dörfern eine große Anzahl von Asylbewerber anzusiedeln, lehnen wir ab.