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23.04.2018

Junge Union begrüßt Regierungserklärung des Ministerpräsidenten

„Mit seinem Regierungsprogramm hat Ministerpräsident Markus Söder einen wichtigen Grundstein für die weitere erfolgreiche Entwicklung Bayerns gelegt!

Der Kreisverband Rosenheim-Land der Jungen Union (JU) begrüßt die erste Regierungserklärung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder im Bayerischen Landtag.

Kreisvorsitzender Matthias Eggerl: „Mit seinem Regierungsprogramm hat Ministerpräsident Markus Söder einen wichtigen Grundstein für die weitere erfolgreiche Entwicklung Bayerns gelegt! Bayern hat im Zuge der Flüchtlingskrise enorme Anstrengungen vollbracht. Es ist das richtige Signal, dass neben neuen Konzepten zur Integration besonders auch Investitionen für die heimische Bevölkerung im Fokus stehen.“

Digitalisierung soll weiter vorangetrieben werden

Die Junge Union freut sich insbesondere, dass der neue Ministerpräsident die immense Bedeutung der Digitalisierung erkannt und die Themen der jungen Generation aufgegriffen hat. „Schnelles Internet für alle, eine bessere Mobilfunkverbindung und 100 Millionen Euro für unsere Kommunen, um Behördengänge künftig online und rund um die Uhr erledigen zu können, sind genau der richtige Weg!“, so Eggerl.

Auch der Kreisvorsitzende der Schüler und Auszubildenden Union in Stadt und Landkreis Rosenheim, Michael Wiesheu, ist Söder dankbar, dass er Bayern zu einem der führenden Digital-Länder Europas machen will: „Bayern wird 50.000 digitale Klassenzimmer entwickeln. In unseren Schulen muss der Grundstein gelegt werden, denn Digitale Bildung wird immer wichtiger.“

Wissenschaft und Technik werden gefördert

Außerdem ist die Junge Union dankbar, dass es auch große Investitionen in Wissenschaft und Forschung geben wird. Ministerpräsident Söder kündigte in seiner Regierungserklärung unter anderem ein neues bayerisches Raumfahrtprogramm „Bavaria One“, die Entwicklung eines neuen Hochleistungsrechners in Garching und die Gründung eines Kompetenznetzwerks zur Förderung der künstlichen maschinellen Intelligenz an.

JU-Bezirksvorsitzendem und Stadtrat Daniel Artmann liegt besonders die Aufwertung der Hochschule Rosenheim zur Technischen Hochschule am Herzen. Artmann: „Diese Aufwertung ist eine Auszeichnung für die exzellente Entwicklung der letzten Jahre und wird der Hochschule ganz neue Möglichkeiten eröffnen, mit nachhaltigen Vorteilen für die ganze Region.“

"Wir wollen unsere Spitzenposition verteidigen und ausbauen.“

Ein weiterer Bereich, der insbesondere für die junge Generation von großer Bedeutung ist, ist die Familienpolitik. „Durch das neue bayerische Familiengeld und die Qualitätsoffensive bei der Kinderbetreuung wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter verbessert und junge Eltern bekommen maximale Wahlfreiheit. Damit bleiben wir das Familienland Nummer 1!“, so JU-Landesvorstandsmitglied Annette Resch.

Trotz der enormen Investitionen in die Zukunft Bayerns wird es bei einem ausgeglichenen Haushalt und der Schuldentilgung bleiben. JU-Kreisvorsitzender Matthias Eggerl: „Bayern kann sich das leisten, weil wir gut dastehen. Wir wollen unsere Spitzenposition verteidigen und ausbauen.“ In diesem Sinne freuen sich Eggerl, Wiesheu, Resch und Artmann bereits auf die Umsetzung der über 100 angekündigten Zukunftsprojekte und auf den anstehenden Landtagswahlkampf.



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