27.08.2017

„Neumarkt kann mehr - gemeinsam schaffen wir den Wechsel“

Der Neumarkter OB-Kandidat sieht sich für die heiße Phase des Wahlkampfes gewappnet

"Wir setzen alles daran, dass Richard Graf unsere Heimatstadt künftig voranbringt. Die aktuelle Stadtführung verschenkt Zukunftschancen nicht nur für die junge Generation." Der JU-Kreisvorsitzende Martin Willjung hat bei der Landkreistour des Kreisverbandes der Jungen Union fehlende Parallelen zu den Landkreisgemeinden deutlich gemacht. „Wir haben im Landkreis einige Gemeinden, die sich durch zukunftsorientierte und klare Führung prosperierend entwickelt haben. Ob Deining, Parsberg oder auch Postbauer-Heng - aller Orten wurden mutige Entscheidungen getroffen, die die Gemeinden zukunftsfähig aufstellen", sagte Willjung. Es wird aus Sicht der Jungen Union Zeit, dass auch die Stadt Neumarkt wieder aus seinem Dornröschenschlaf erwacht und sein Potential ausschöpft. Dazu brauche es einen Wechsel.

„Wir sind auf einem guten Weg, haben aber die entscheidenden Meter noch vor uns“, erklärte OB-Kandidat Richard Graf die aktuelle Situation. „Wir sind zugegebenermaßen als Außenseiter in den Wahlkampf gezogen und haben nun den Stand erreicht, dass uns viele Bürger gute Chancen zurechnen“, sagte Graf. "Ich bin kein Einzelkämpfer, sondern ein klarer Teamplayer. Nur gemeinsam schaffen wir den Wandel." Graf betonte, dass es ihm nicht um persönliche Angriffe gehe, sondern es ihm eine Herzensangelegenheit sei, die eigene Heimatstadt und deren Bevölkerung wieder voranzubringen.

„Ich hoffe, dass genau diese authentische Bodenständigkeit am Ende auch unsere Bevölkerung überzeugt. Das Zugehen auf jeden Einzelnen und die Kommunikation zwischen Politik und Bürger auf Augenhöhe wäre ein erfrischender Stilwechsel“, äußerte sich der ehemalige JU-Kreisvorsitzende Maximilian Federhofer.

„Wir leben von der Substanz statt Neumarkt auch für die nächsten Jahrzehnte fit zu machen“, zeigte sich Graf kämpferisch. Die Abwanderung einiger Unternehmen in jüngster Vergangenheit zeige, wie fahrlässig und teilweise ignorant auf die Bedürfnisse von wichtigen Arbeitgebern eingegangen werde. „Wir müssen die Kommunikation zu unseren Unternehmern verbessern. Besonders müssen konstruktiv gemeinsam Lösungen gefunden werden“, sagte Graf. Als zusätzliches Problem nannte er die angespannte Wohnraumsituation in der Stadt: „Wir haben gerade für Familien, für die der Bau oder der Kauf eines Eigenheims mit Garten fester Bestandteil ist, massiv an Attraktivität verloren. "Es muss einem jungen Paar mit durchschnittlichen Einkommensverhältnissen doch möglich sein, sich in einer Stadt wie Neumarkt Wohneigentum schaffen zu können“, betonte Graf.



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