Junge Union Forchheim fordert Entlastung des Einwohnermeldeamts

Nach wie vor müssen sich Forchheimer für einen Termin beim Einwohnermeldeamt auf lange Wartezeiten gefasst machen. Die personellen Probleme des Amtes bereiten den Forchheimern schon seit mehreren Wochen unnötige Kopfschmerzen.

02.10.2021 „Wartezeiten von mehreren Stunden sind unzumutbar für arbeitende Bürger und Bürgerinnen Forchheims. Es muss dem Personalmangel in den Bürgerämtern ein Ende gesetzt werden“, so Jan Kraus, der neue Ortsvorsitzende der Jungen Union Forchheim.

Felix Mönius, stellvertretender JU-Bezirksvorsitzender aus Forchheim, meint: „Das Ausweis- und Meldewesen ist ein systemrelevanter Bestandteil der Verwaltung. Mit entsprechender Priorität muss sich nun auch Oberbürgermeister Kirschstein als Chef der Verwaltung dem Problem annehmen und dafür sorgen, dass die Anliegen der Bürger zeitnah und ohne lange Wartezeiten bearbeitet werden.“

Wartezeiten unter einer Stunde beim Amt sind aktuell vergleichbar mit einem Sechser im Lotto. Das darf nicht sein. Die Angestellten sind sichtlich überlastet und können der Nachfrage kaum Stand halten. Bisher konnte nicht wahrgenommen werden, dass Oberbürgermeister Dr. Kirschstein (SPD) konkrete Schritte unternommen oder angekündigt hätte, um diesen Misstand zu lösen.

Wir als Junge Union Forchheim fordern deswegen die Entlastung des Einwohnermeldeamts, beispielsweise durch die temporäre Verlagerung des Personals aus anderen Ämtern.

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https://www.wiesentbote.de/2021/10/03/junge-union-forchheim-fordert-entlastung-des-einwohnermeldeamts/