28.09.2025

Für eine starke Landwirtschaft und faire Rahmenbedingungen

Besichtigung der landwirtschaftlichen Betriebsstätte des Landgasthauses "Zum Kreuz" in Reichenau

Die Junge Union Ansbach-Land hat sich im Landgasthaus „Zum Kreuz“ in Reichenau zu einem landwirtschaftspolitischen Gespräch getroffen. Im Mittelpunkt standen die Herausforderungen der heimischen Betriebe und die Forderung nach spürbarer Entlastung für die Landwirtschaft. Zu Beginn erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Führung über den landwirtschaftlichen Betrieb der Familie Beck, die das Landgasthaus „Zum Kreuz“ mit großem Engagement führt. Der Betrieb steht beispielhaft für regionale Wertschöpfung: eigene Angus-Mutterkuhhaltung, eigene Schlachtung, kurze Transportwege und ehrliche Produkte aus der Region. JU-Kreisvorsitzender Valentin Huber betonte: „Unsere Landwirte brauchen endlich wieder verlässliche Rahmenbedingungen. Statt immer neuer Auflagen und Bürokratie braucht es echte Entlastungen – insbesondere die Wiedereinführung der Agrardieselrückvergütung. Landwirtschaft ist kein Luxus, sondern Grundlage unserer Ernährung und Teil unserer Identität.“ Die Junge Union sieht in der heimischen Landwirtschaft einen entscheidenden Pfeiler für regionale Versorgungssicherheit und nachhaltige Entwicklung. Gerade Betriebe wie die Familie Beck zeigen, wie innovative und verantwortungsvolle Landwirtschaft heute funktioniert: mit Direktvermarktung, kurzen Wegen und klarer Qualitätsorientierung. „Wer regionale Lebensmittel will, muss auch regionale Landwirtschaft stärken“, so Huber weiter. Zum Abschluss dankte die JU der Familie Beck für die Einblicke in ihren Betrieb und das offene Gespräch. „Das Gasthaus ‚Zum Kreuz‘ steht beispielhaft für das, was unsere Landwirtschaft ausmacht: Qualität, Bodenständigkeit und Innovationsgeist. Diese Werte müssen wir politisch stärken, nicht schwächen“, fasste Valentin Huber zusammen.

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