blenderneu.png

Aktuelles

Im folgenden Bereich sind unsere letzten Aktionen, Ausflüge, Feiern und Veranstaltungen noch einmal als Kurzfassung inklusive Bilder abrufbar. Direkt unter diesem Abschnitt präsentieren wir unsere aktuellste Aktivität um euch auf dem Laufenden zu halten:

JU steht zum Fliegerhorst Lechfeld

In einer gemeinsamen Erklärung haben die Kreisvorsitzenden der Jungen Union Florian Wurzer (Aichach-Friedberg) und Lisa Wolf (Augsburg-Land) ihre Unterstützung für das Engagement des CSU-Bundestagsabgeordneten Hansjörg Durz (Bundeswahlkreis Augsburg-Land), die Stationierung von Transportmaschinen vom Typ A400M auf dem Lechfeld zu gewährleisten, geäußert.

Auf Nachfrage von Durz hatte das Bundesministerium der Verteidigung am 11. März schriftlich durch den Parlamentarischen Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Thomas Hitschler (SPD), mitgeteiltdie Entscheidung getroffen zu haben, die jahrelang geplante Stationierung nun doch nicht umsetzen zu wollen. Stattdessen sollen die Maschinen im niedersächsischen Wunstorf untergebracht werden. Dadurch gehen dem Standort Lechfeld über 600 neue Dienstposten und jährliche Investitionen von fast 80 Millionen Euro verloren.

"Es ist vollkommen unverständlich, wie Frau Lambrecht an dieser Fehlentscheidung selbst nach dem schrecklichen Angriff auf die Ukraine festhalten kann.", sagt Maximilian von Linden, stv. Vorsitzender der JU Aichach-Friedberg, der im Kreisvorstand für Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik zuständig ist, und erklärt ferner: "Wir sehen aktuell nun einmal eine krasse Veränderung der militärischen Bedrohungslage und müssen hierauf auch angemessen reagieren und nicht an überholte Sparplänen festhalten.".

Die Kreisvorsitzenden werfen in ihre Erklärung der SPD-Ministerin des Weiteren vor, sich durch die Verbannung der Militärtransporter vom Lechfeld gegen die "Zeitenwende" zu stellen, die Bundeskanzler Olaf Scholz selbst in der Sondersitzung des Bundestages am 27. Februar ausgerufen hat.

Der Erklärungstext schließt mit dem uneingeschränkten Dank an alle Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr, welche sich täglich für die Verteidigung unseres Landes und unserer Verbündeten engagieren. Diese würden zu Recht die Rückendeckung der Politik erwarten.