Chancen statt Schulden!

Geschrieben von JU Bayern am Freitag, 06 Juli 2012. veröffentlicht in Innenpolitik, Europapolitik, Verkehrspolitik, Bildungspolitik, Familienpolitik, Gesundheitspolitik, JU Bayern Intern, Wirtschafts- und Finanzpolitik

Noch eine Woche bis zur JU-Landesversammlung 2012!

Chancen statt Schulden!
Bayern schuldenfrei 2030

In einer Woche findet die JU-Landesversammlung 2012 in Bad Aibling und Rosenheim statt. Als Gäste werden wir den CSU-Ehrenvorsitzenden und Ministerpräsidenten a.D. Dr. Edmund Stoiber, CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid MdL und Generalsekretär Alexander Dobrindt MdB begrüßen. Gemeinsam mit diesen werden wir das Thema der Landesversammlung "Chancen statt Schulden" diskutieren. Inhaltliche Schwerpunkte sind der Leitantrag "Entwicklung Bayern - Städtische Zukunftsräume" und die über 60 Anträge zu den unterschiedlichsten Politikfeldern. Diese könnt Ihr schon jetzt in der digitalen Antragsdebatte diskutieren und online abstimmen. Höhepunkt wird der Startschuss unserer Kampagne "Offensive.Generationen.Gerechtigkeit" unter der Schirmherrschaft von CSU-Ehrenvorsitzenden und Ministerpräsidenten a.D. Dr. Edmund Stoiber sein.

Wir freuen uns auf EUCH!

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JU Bayern

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Die Junge Union Bayern ist mit fast 30.000 Mitgliedern die größte politische Jugendorganisation in Bayern. Die JU führt junge Menschen an die Politik heran, macht Politik jünger und sorgt für junge Politiker.

Kommentare (1)

  • Rio

    Rio

    30 Oktober 2012 um 21:38 |
    Mein Bayern - sicher soleltn wir uns nicht am Titel abarbeiten, obwohl eine Diskussion darfcber schon erlaubt scheint. Allerdings finde ich Unser Bayern keinesfalls weniger ausgrenzend. Mein Bayern ist das, was jede/r von uns sich (ffcr sich) vorstellt, unser schon wieder eine Gemeinschaft, zu der man dazu gef6ren muss. Oder wer ist das Wir, das unser Bayern formt?Und wenn doch viele sich jetzt freuen und die Basis sich mal richtig beteiligen darf-wie wunderbar!Mir erschliedft sich leider noch immer nicht ganz, wie all das Neue in die Partei hineingetragen wird, aber am Samstag weidf ich dann sicher mehr, nach dem LAK-SprecherInnentreffen Und wenn ganz viele Leute aus der Partei, die sich bisher nicht so einbringen konnten, nun mitreden und mitmachen kf6nnen, finde ich das eine gute Sache.Schade fe4nde ich es allerdings, wenn alle Kritik im Keim erstickt wfcrde, denn wir wollen doch integrieren und miteinbeziehen, nicht ausgrenzen.Und @Sepp und @Nikolaus: Ob es sich um ein laues Lfcftchen oder eine frische Brise handelt ist sicher keine Altersfrage, da gebe ich Sepp recht. Dennoch spiegelt die ModeratorInnen -Auswahl ja nicht wieder, was die Basis als frisch empfindet, sondern was von oben ausgewe4hlt wurde und das sage ich gar nicht bf6se, etwa weil ich nicht als geeignet ffcr so einen Prozess empfunden werde, sondern einfach um auch mal die Kirche im Dorf zu lassen. Und es es ist auch gar nicht bf6se gegen die amtierenden ModeratorInnen gemeint, wovon viele FreundInnen von mir sind.Gutes anerkennen zu kf6nnen, Neues zuzulassen und dabei auch auf die oder gerade auf die zu hf6ren, die sich solchen Prozessen nicht gleich geschmeidig anffcgen wollen oder kf6nnen, das finde ich offen und konstruktiv. Und einer richtig guten Idee schadet Kritk ja auch nicht

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