11.11.2018

Mario Besendorfer wieder ins Präsidium der Jungen Alpenregion gewählt

Die Junge Alpenregion wählte in Linz ihr neues Pra?sidium

Von 9. bis 11. November fand die Generalversammlung der Jungen Alpenregion in Linz statt. Jungpolitiker aus dem Alpenraum diskutierten mit Oberösterreicher Politikern über das Thema Junges Wohnen und wählten ihr neues Präsidium.

Mit dabei war auch der Roßbacher Mario Besendorfer, der den Bezirksverband Niederbayern der Jungen Union Bayern bei der Jungen Alpenregion - ein Zusammenschluss der Jugendorganisationen der bürgerlichen, christlich-konservativen Parteien in Bayern, Österreich, Südtirol, dem Trentino, Liechtenstein, der Schweiz und Slowenien - vertrat.

Der 35-jährige engagiert sich für die JU Niederbayern mit der Pflege eines internationalen Netzwerkes, um die Schwesterparteien besser kennenzulernen und zu verstehen, wie in anderen Ländern gedacht, gearbeitet und politisch gehandelt wird. Die Junge Union sieht ihre Vorteile bei dieser grenzüberschreitenden Zusammenarbeit vor allem darin, in einem Miteinander für die Zukunft der jungen Generation und deren Nachfolgern Politik zu machen, sich mit deren Problemen und Erwartungen auseinanderzusetzen und Freundschaften über die Grenzen hinweg zu schaffen.

Im Zuge der Generalversammlung der Jungen Alpenregion wurde der Rottaler einstimmig in seine zweite Amtszeit im Präsidium der Jungen Alpenregion gewählt. "Ich freue mich wieder auf die Arbeit mit dem neu gewählten Präsidium der Jungen Alpenregion. Die bisher erfolgreiche grenzüberschreitende Vernetzung der jungen Bürgerlichen, mit der ich in den letzten Jahren viele Freund- und Bekanntschaften gewonnen habe, wird hier weiterhin ganz klar im Mittelpunkt stehen. Durch meine Personalunion als stellvertretender Vorsitzender der JU Niederbayern und der JU Rottal- Inn werden auch die Heimatverbände meiner politischen Arbeit weiterhin Gewinn von meinem Amt tragen." Laut Statut finden alle zwei Jahre Neuwahlen statt. Der Steirer Matthias Huber wurde ebenfalls einstimmig als Präsident der Jungen Alpenregion bestätigt.

Junges Wohnen war bei den Diskussionen mit Experten und Entscheidungsträgern wie Nationalratsabgeordneten und ÖVP-Wohnbausprecher Johann Singer, JVP-Nationalratsabgeordneten Ing. Klaus Lindinger oder dem Geschäftsführer des gemeinnützigen Wohnbauunternehmens OO? Wohnbau Dr. Ferdinand Hochleitner Thema. "Für junge Menschen ist es ein entscheidendes und wichtiges Ereignis, wenn sie die elterlichen Wohnräume verlassen und in ihre ersten eigenen vier Wände übersiedeln. Die erste eigene Wohnung ist enorm wichtig auf dem Weg zur Selbstständigkeit. Maßnahmen auf allen Ebenen der Politik sind notwendig, um Wohnraum für junge Menschen attraktiv zu machen. Die Wohnung bildet den Mittelpunkt des Familienlebens. Sie ist somit eine feste Wurzel in der Heimat und eine wichtige Basis fu?r unsere Gesellschaft", fasst Besendorfer die wichtigsten Punkte der verabschiedeten Resolution zusammen.



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