Demografie-Check auch für Mindestlohn und Rente mit 63

Geschrieben von Dr. Hans Reichhart MdL am Donnerstag, 24 April 2014. veröffentlicht in Offensive.Generationen.Gerechtigkeit.

Demografie-Check auch für Mindestlohn und Rente mit 63

Ich begrüße das Vorhaben der Bundesregierung, Gesetzesvorhaben in Zukunft auf die finanziellen Belastungen für künftige Generationen hin zu prüfen. Dies entspricht unserer zentralen Forderung, immer das Wohl der gesamten Gesellschaft im Blick zu haben und keine Klientelpolitik zu betreiben.

 

Wenn es die Bundesregierung wirklich ernst meint, dann muss sie auf jeden Fall ihre Projekte Mindestlohn und Rente mit 63 auf den Prüfstand stellen. Der jungen Generation wird dadurch eine unzumutbar hohe finanzielle Belastung mit in die Zukunft gegeben. Generationengerechte Politik sieht anders aus. 

Verrat an der Jugend!

Geschrieben von JU Bayern am Dienstag, 18 März 2014.

SPD betreibt Verrat an den jungen Generationen. Rente mit 70 statt mit 61 entspräche der Realität.

Verrat an der Jugend!

Wenn sich heute die Parteivorsitzenden der Großen Koalition zusammensetzen, um die umstrittenen Themen der Koalition zu besprechen, erwarte ich endlich Bewegung bei der SPD. Die Rentenpläne von Gabriel, Nahles und Co. sind Verrat an den jungen Generationen, weil sie sich jeglicher Realität verweigern. Die Menschen in unserem Land werden immer älter und bleiben länger fit. Zudem müssen wir uns auf einen massiven Fachkräftemangel einstellen. Dass die SPD Arbeitnehmer nun schon mit 63 Jahren und bei Anrechnung von Arbeitslosenzeiten sogar bereits mit 61 Jahren in Rente schicken möchte, ist schlicht Realitätsverweigerung und Verrat an den jungen Generationen, denn die Jungen müssen letztlich diesen sozialpolitischen Amoklauf bezahlen.

Statt erfahrene Arbeitnehmer bereits mit 61 Jahren aufs Abstellgleis zu schieben, sollte man über eine schrittweise Anhebung der Rente mit 67 nachdenken. Denkbar wäre das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung zu koppeln. Am Ende des Prozesses muss auch die ‚Rente mit 70‘ diskutiert werden. Dieses Land setzt seine Zukunftsfähigkeit aufs Spiel, wenn es die nötigen Reformen der Sozialsysteme weiter vor sich herschiebt. Ich fordere den SPD-Parteivorsitzenden und die SPD-Sozialministerin auf: Beenden Sie Ihre Klientelpolitik und nehmen Sie endlich das Wohl der gesamten Gesellschaft in den Blick!

Weit über 1500 Mandate für Junge Kandidaten!

am Montag, 17 März 2014. veröffentlicht in JU Bayern Intern

Die Junge Union Bayern ist wieder die viertstärkste kommunalpolitische Kraft in Bayern. Weit über 1500 Kandidaten der Jungen Union Bayern konnten in ihren Gemeinden und Landkreisen Mandate erringen. Das ist ein riesiger Erfolg. Wir stehen dabei als einzige politische Jugendorga-nisation auf Augenhöhe mit den anderen Parteien und Wählergruppen und werden rechnerisch wieder viertstärkste kommunalpolitische Kraft vor den Grünen und der FDP im Freistaat werden.

Ganz besonders freuen wir uns über den Sieg von Sebastian Gruber (32) bei der Landratswahl in Freyung-Grafenau. Aber auch die aussichtsreichen Positionen einiger JU’ler für die Stichwahlen in zwei Wochen stimmen uns sehr zuversichtlich. Exemplarisch ist hier unser stellvertretende Lan-desvorsitzender Siegfried Walch zu nennen. Der 29-jährige CSU-Landratskandidat für Traunstein erhielt im ersten Wahlgang bereits über 41 Prozent der Stimmen. Auch der stellvertretende JU-Bundesvorsitzende Thomas Breitenfellner kann sich bei der Stichwahl um das Amt des 1. Bürger-meisters gute Chancen ausrechnen. Rund 34 Prozent der Gröbenzeller sprachen sich im ersten Wahlgang bereits für ihn aus.

Die vielen jungen Kandidaten, die den Einzug in die Kommunalparlamente geschafft haben, be-weisen, dass die Wähler die glaubwürdigen politischen Angebote der jungen Generation honorie-ren und in den Parlamenten vertreten sehen wollen. Für die CSU lässt sich ebenfalls eine Lehre aus den Kommunalwahlen 2014 ziehen: Eine Partei ist dann erfolgreich, wenn sie auch junge Kan-didaten mit frischen Ideen eine Chance gibt und nicht als vermeintliche Zählkandidaten auf hintere Plätze verdammt.